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Bayern 1646, früher Schnörkelbrief v. Donauwörth m. Cito Cito - Vermerk

Bayern 1646, früher Schnörkelbrief v. Donauwörth m. Cito Cito - Vermerk

48,90 €
Thurn & Taxis, 3 Kr. Ganzsache Brief v. 104 Darmstadt n. Trennfurt in Bayern

Thurn & Taxis, 3 Kr. Ganzsache Brief v. 104 Darmstadt n. Trennfurt in Bayern

10,90 €
GG: portogerechter Brief 1940 mit Sonderstempel Krakau nach Aschaffenburg

GG: portogerechter Brief 1940 mit Sonderstempel Krakau nach Aschaffenburg

11,77 €
DR: Einschreiben Passau, MeF MiNr. 818 (9x) nach Aschaffenburg 1942

DR: Einschreiben Passau, MeF MiNr. 818 (9x) nach Aschaffenburg 1942

32,10 €
Kgf/PoW: Hösbach /Aschaffenburg nach St. Paul/Canada: Ile aux Noise Que 1942

Kgf/PoW: Hösbach /Aschaffenburg nach St. Paul/Canada: Ile aux Noise Que 1942

26,75 €
Bayern 37, EF 3 Pf. WZ weite Welle auf mehrs. Weihrauch Angebot v. Grossostheim

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49,90 €
Aschaffenburg - Bildpostkarte 1930 - Ganzsache

Aschaffenburg - Bildpostkarte 1930 - Ganzsache

5,00 €
Bayern Privatpostkarte PP 7 XII. Deutsches Bundesschießen Nürnberg 1897, 5.7.97

Bayern Privatpostkarte PP 7 XII. Deutsches Bundesschießen Nürnberg 1897, 5.7.97

16,50 €
DR Eil-Einschreibebriref von LÜBECK nach Aschaffenburg - 24.10.1943 mit SoSt. "800 Jahre Hansestadt Lübeck auf Mi. 862, 826

DR Eil Einschreibebriref von LÜBECK nach Aschaffenburg 24.10.1943 mit SoSt. "800 Jahre..

5,50 €
Bayern-Abschied mit Aufdruck Deutsches Reich 30 Pfg. ab Aschaffenburg 4 AUG 20

Bayern-Abschied mit Aufdruck Deutsches Reich 30 Pfg. ab Aschaffenburg 4 AUG 20

1,00 €
Bayern 1916, EF 30 Pf. Friedensdruck auf Reko Postauftrag v. ASCHAFFENBURG

Bayern 1916, EF 30 Pf. Friedensdruck auf Reko Postauftrag v. ASCHAFFENBURG

19,90 €
Postkarte P 50II Reichspost mit 49 Adler auf Eil-Postkarte ALTENKIRCHEN 18.12.00

Postkarte P 50II Reichspost mit 49 Adler auf Eil-Postkarte ALTENKIRCHEN 18.12.00

15,40 €
888ff Kameradschaftsblock-Frankatur +890+891+893 auf R-Brief AUGSBURG 14.6.44

888ff Kameradschaftsblock-Frankatur +890+891+893 auf R-Brief AUGSBURG 14.6.44

15,40 €
Ansichtskarte Schloß Mespelbrunn, Aschaffenburg, Zeltlager der HJ 1936 nach Reichenberg

Ansichtskarte Schloß Mespelbrunn, Aschaffenburg, Zeltlager der HJ 1936 nach Reichenberg

7,49 €
MiNr. 1 II a Platte 2, Mühlradstempel 14 (Aschaffenburg), farbrisch BPP Signatur

MiNr. 1 II a Platte 2, Mühlradstempel 14 (Aschaffenburg), farbrisch BPP Signatur

1.262,60 €
GG: MiF portogerecht Einschreiben Krakau 20 nach Aschaffenburg

GG: MiF portogerecht Einschreiben Krakau 20 nach Aschaffenburg

26,75 €
Artikel pro Seite 48 | 96

Von den ersten deutschen Briefmarken bis 1945

Die Philatelie, das Sammeln und Kaufen von postfrischen und gestempelten Briefmarken, umfasst ein breites Spektrum. Schon das Sammeln deutscher Briefmarken lässt sich chronologisch, geschichtlich und epochal unterscheiden. Eine erste Unterteilung findet in die Zeiträume vor und nach 1945 statt. Ebenso stellt die Periode zwischen 1933 und 1945 eine Besonderheit dar. Die Geschichte der Briefmarken in Deutschland, und damit verbunden die Sammelleidenschaft beginnt kurz vor 1850.

Geschichte der deutschen Briefmarken bis 1945

1840 wurde in England die erste Briefmarke überhaupt herausgegeben. 1849 folgte eine erste deutsche Marke mit dem "Schwarzen Einser" des Königreichs Bayern. In Briefmarkenkatalogen und entsprechender Fachliteratur findet zu Briefmarken aus Deutschland eine erste Unterscheidung nach Postwertzeichen von 1849 bis 1945 und ab 1945 bis heute statt. Jedoch müssen Sie die Zeitspanne vor 1945 mehrfach unterteilen.

Nicht nur Königreiche und Großherzogtümer wie Preußen, Sachsen, Württemberg oder Baden brachten Marken heraus, auch Deutschland selbst erlebte eine bewegte Zeit: Rheinbund und Deutscher Bund, Norddeutscher Bund und von 1871 bis 1918 Deutsches Kaiserreich, dann die Weimarer Republik und als dunkelstes deutsches Kapitel das Dritte Reich. Dazu kommen die Besonderheiten von 1914 bis 1918 und der Zweite Weltkrieg mit der jeweiligen Feldpost. Für viele Sammler ein Muss sind die ersten Briefmarken aus Deutschland - der Schwarze Einser vom Königreich Bayern als erste deutsche Briefmarke überhaupt, am 29. Juni 1850 gefolgt vom Sachsendreier aus dem Königreich Sachsen.
Neben  historischen Unterscheidungen sind es die Qualitätsmärktmale wie gestempelt oder nicht gestempelt oder Druck- und Plattenfehler die wichtige Impulse zum Kaufen geben.

Das Dritte Reich ab 1933

In diese Periode fällt ein weiteres interessantes und oftmals nur wenig beachtetes Sammelgebiet: neben den Briefmarken aus dem Deutschen Reich das von Kolonialmarken, also Briefmarken aus den Kolonien. Wichtige deutsche Kolonien waren die deutsche Kolonie China und die Kolonien Deutsch Ostafrika, Deutsch Südwestafrika oder Kiatschou.

Ähnlich wie für deutsches Not- und Kriegsgeld wurde die Sammelleidenschaft erkannt und extra für Sammler Briefmarken-Sonderdrucke hergestellt, die niemals in Umlauf kamen, also weder gestempelt noch durch Federzeichnung entwertet wurden. Nach der Weimarer Republik stellt ab 1933 auch die Zeit der Nationalsozialisten ein besonderes Sammelgebiet dar. Hier können Sie ergänzend zu regulären Briefmarken ab 1933 auch Marken aus besetzten Gebieten, deutsches Kerngebiet oder Feldpostmarken kaufen.

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